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Die CVP Oensingen nominiert Fabian Gloor wieder als Gemeindepräsident und als Kantonsrat und Deborah Geiser für den Kantonsrat.

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Nachdem Fabian Gloor bekanntgab, sich nochmals als Gemeindepräsident und Kantonsrat zur Verfügung zu stellen, nominierte ihn die CVP Oensingen nun offiziell an der Parteiversammlung im coronageprägten Rahmen vom 30. Oktober für die beiden Ämter. Zudem wurde die 26-jährige Gymnasiallehrerin Deborah Geiser gleichzeitig für den Kantonsrat nominiert.

v.l.n.r Deborah Geiser und Fabian Gloor 

Fabian Gloor ist seit 2011 Mitglied des Gemeinderats Oensingen und seit 2017 leitet er das Gremium als Gemeindepräsident. Ebenso sitzt er seit 2017 im Kantonsrat und wirkt dort als Mitglied der Finanzkommission sehr aktiv mit. Fabian Gloor übernimmt auch Verantwortung als Vorstandsmitglied der Spitex Gäu und als Verwaltungsrat der Oensingen-Balsthal-Bahn. Ausserdem hat sich Gloor als Vorsitzender des Komitees „Pro ÖV-Anschluss Thal-Gäu-Bipperamt-Oberaargau“, das sich für die optimale Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz der Region stark macht und des Komitees „Ja zur Jahrhundertchance Entlastung Oensingen“ überkantonal einen Namen gemacht. Im Weiteren engagiert er sich in zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen in Oensingen und der Region Thal-Gäu. Zuletzt etwa als Mitinitiant der Plattform lokal-wirken.ch, mit der das Gewerbe im Thal-Gäu in der Coronakrise und darüber hinaus unterstützt wird.

 

Im Rück- und Ausblick meint Fabian Gloor: „Die vergangenen drei Jahre waren geprägt von vielen sehr grossen Herausforderungen, die auf mich, den Gemeinderat und ganz Oensingen zukamen. Mit dem Voranschreiten der Entlastung Oensingen, den zahlreichen realisierten Einsparungen im Gemeindebetrieb, der optimalen Besetzung der Gemeindeverwaltung sowie der gewachsenen Präsenz der Gemeinde auf kantonaler und sogar nationaler Ebene konnten bereits schöne Erfolge verzeichnet werden. Sehr gerne werde ich mich weiterhin mit ganzem Engagement für unsere schöne Gemeinde und unsere Region einsetzen. In der kommenden Legislatur stehen in Oensingen und der Amtei Thal-Gäu zahlreiche Aufgaben an, die ich gerne mitbegleiten und –gestalten möchte.“

 

Deborah Geiser ist 26 Jahre alt, besitzt einen Masterabschluss der Universität Zürich und arbeitet als Lehrerin an verschiedenen Schulen. Sie wirkt bereits aktiv als Delegierte des Zweckverbandes Kreisschule Bechburg und engagiert sich zudem musikalisch im Akademischen Orchester in Zürich. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Sport oder aber mit ihren kreativen Ideen. Im Kantonsrat will sie sich vor allem für eine gute Bildung einsetzen: „Der Bildung ist besonders in der Region Thal-Gäu ein grosses Augenmerk zu schenken und unsere guten Angebote sind noch auszubauen. Ebenso möchte ich mich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen, von der speziell der Mittelstand profitieren soll.“

 

Im Januar wird die Ortspartei dann die weiteren Nominationen für die kommunalen Wahlen vornehmen.

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